Im Juni dieses Jahres wurde in der Gasstraße vor dem Gelände der Stadtwerke Steinburg eine Absackung festgestellt. Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und zur Vermeidung weiterer Beschädigungen durch Schwerlastverkehr wurde die Gefahrenstelle mit Schrankenzäunen abgesperrt.
Nach ersten Untersuchungen zeigte sich, dass eine Beschädigung am Regenwasserkanal DN 600 und dem zugehörigen Schacht vorliegt, die nur in einer offenen Baumaßnahme beseitigt werden kann. Das entsprechende Leistungsverzeichnis wurde zügig erstellt, das Vergabeverfahren im Juli eingeleitet und der Auftrag Mitte September erteilt.
Nach Planung des KSI und des ausführenden Unternehmens sollten die Arbeiten eigentlich Anfang November beginnen. Jedoch erweisen sich auch in der Tiefbaubranche die enormen Lieferzeiten von Sonderbauteilen als Hemmnis. Daher können die Arbeiten, für die eine Ausführungszeit von etwa zwei Wochen geplant ist, frühestens im Dezember starten.